Rundum-Hebammenpraxis Betzingen

Silke Böker

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Silke Böker

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Erfahrungsberichte und Zitate von Müttern rund ums Kinderkriegen

Ganz ohne Namen - einfach nur im Laufe der Jahre gesammelte und niedergeschriebene Aussagen ... (auch wenn es natürlich noch 1000 andere Empfindungen gibt ...)


"In der Schwangerschaft fühlte ich mich sehr wohl in meinem Körper - ich war begeistert, wie gut er das alles bewerkstelligt. Ich habe mich über jeden Zentimeter Bauchumfang gefreut und viel mit meinem Baby geredet und es gestreichelt." (12/ 2016)

"Ich hatte am Anfang der Schwangerschaft Sorge, ob es meinem Baby gut geht. Silke hat mir gezeigt, wie ich Kontakt zu meinem Baby aufnehmen kann. Das hat sehr gut getan und die Verbindung zwischen mir und dem Kleinen gestärkt." (12/2017)

"Die Wucht der Wehen hat mich wirklich schwer beeindruckt. Damit hatte ich trotz aller Vorbereitung nicht gerechnet. Es hat mir geholfen, mich ganz auf mich und meine Atmung zu konzentrieren, die geübten Elemente aus Hypnobirthing einzusetzen und mir meiner Stärke bewusst zu sein" (4/2017)

"Ich war nicht gerne schwanger. Ich freue mich auf mein Baby, aber das Kinderkriegen ist nicht so meine Sache. Es war unbequem, ich hatte dauernd irgendwelche Beschwerden. Von daher hatte ich nicht erwartet, dass die Geburt viel anders wird." (1/2018)

"Ich liess mich immer wieder ablenken während der Wehen ... Fragte mich, wie lange es noch dauern wird, ob ich es packe ... ich war einfach nicht konzentriert. Und da wurde es so schlimm. Mein Mann hat mich dann ans Konzentrieren erinnert - einatmen, ausatmen, nur darauf konzentrieren. Mach es, wie wir es in der Geburtsvorbereitung geübt haben. Und dann ging es wieder viel besser." (9/2017)

"In den ersten Tagen habe ich mich meinem Baby so nah gefühlt wie noch niemandem zuvor. Das war viel viel intensiver als nach der ersten Geburt durch Kaiserschnitt. Und wir sind uns immer noch viel näher, als ich es mit dem ersten Kind bin." (4/2015)

"Du hattest recht - wenn ich mein Baby nicht dauernd versuche, dazu zu erziehen, alleine zu schlafen, ist es viel ruhiger und zufriedener. Beim ersten und zweiten Kind hab ich mir da wohl den Stress selber gemacht. Jetzt, mit dem dritten, ist es viel entspannter. Ich probiere erst gar nicht, ihn wegzulegen. Ich weiss ja, dass das nur bald Tränen gibt. Ab ins Tragetuch und gut ist." (1/2015)

"Mein Vater hat als Kind seinen Vater  bei einem Unfall verloren. Mein Grossvater im Krieg ein Bein. Meine Omi drei Kinder. Meine Mutter eine Schwester. Als ich mir das alles klar gemacht habe und den Zusammenhang sah, verstand ich, warum ich damals so sorgenvoll in der Schwangerschaft war und heute noch mein Kind klammere. Nun weiss ich, dass es mit meiner Familienbiographie zu tun hat. Dass ich nicht "halt so bin". Und nun kann ich mir einen ganz neuen "Lebensplan" zulegen, loslassen.Und ich muss sagen, in dieser zweiten Schwangerschaft hatte ich viel weniger Verlustangst und ich bin mit dem kleinen Würmchen viel entspannter. Gut, dass wir dieses Thema in der Schwangerschaft so deutlich angesprochen haben."

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